Über mich


Fotografie Bettina Rommel

 

Meine eigene Geschichte - Hero Story

 

Kind du bist nicht gut genug!

Diese versteckte Botschaft höre ich immer wieder, wenn Eltern zu ihren Kindern sagen, wie sie zu sein haben. Was sie tun oder lassen sollen.

Auch ich hatte lange Jahre geglaubt nicht gut genug zu sein.

Meine Mutter habe ich als sehr unharmonisch mir gegenüber wahrgenommen.Sie warf mir vor, dass ich immer alles anders machen wolle. Das führte dazu, dass ich mich abgelehnt und ungeliebt gefühlt hatte.

Ich war ein Kind mit großer Naturverbundenheit und hoher Kreativität und Sinn für Harmonie. Alles Dinge, die meinen Eltern nicht wichtig waren. Sie konnten mich und meine Fähigkeiten nicht sehen und auch nicht wertschätzen.

Meinem Vater war es wichtig, dass ich ich kaufmännische Ausbildung machte, obwohl ich viel lieber kreativ tätig werden wollte. In meiner ersten Berufswahl ließ ich mich dann fremdbestimmen, weil ich die Kraft nicht hatte, meiner inneren Stimme zu folgen.

Ich merkte sehr schnell, dass die kaufmännische Welt nicht meine Welt ist.

Erst durch meine eigenen Kinder habe ich dann wieder in die Welt zurück gefunden, die meine ist - die Welt des unbeschwerten Seins, des Kreativseins.

Dank der großen Freude meiner Tochter, die sie am Malen hatte folgte ich dem Impuls, vor Ort Kreativkurse für Kindergruppen anzubieten.

Durch das positive Feedback der Mütter war mir schnell klar, wie wichtig es für die Kinder ist, einen geschützten Raum zur freien kreativen Entfaltung zu haben.

Um mein Hintergrundwissen zu vertiefen begann ich mich neu zu orientieren und machte eine Ausbildung zur Maltherapeutin.

So kam die Rückbesinnung auf die Kreativität, die schon als Kind in mir steckte.

Ich begann meinen eigenen Weg in die Selbständigkeit zu gehen und meine beiden Töchter waren meine größten Fans und Impulsgeber.

Dank meiner beiden Töchter lernte ich auch, wie wichtig es ist, mich selbst emotional immer wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Denn nur so ist es möglich, die  Harmonie, die mir so wichtig ist, zu erleben.

Ein sehr wertvoller Mentor war mir dabei Dietmar Krämer. Bei ihm lernte ich die Bachblütenessenzen und ihre Eigenschaften bezüglich der Emotionen kennen. 

Eine weitere sehr geschätzte Mentorin war meine Yogalehrerin Sieglinde Said. Das erste Buch, das sie mir empfahl war ”Gespräche mit Gott” von Neil Donald Walsh, dann folgten viele weitere Schriftstücke mit Bewusstseinsinhalten.

Ein weiterer Meilenstein war die Waldorfschule, die nicht nur meine Kinder sondern die ganze Familie prägte. Da ich selbst keine besonders positive Erinnerung an den Lehrplan meiner Schulzeit hatte, war für mich ganz klar, dass ich meine Kinder nicht dem allgemeinen Schuldruck aussetzen wollte. Ich genoss es sehr, viel Zeit mit meinen Kindern zu verbringen, gemeinsam kreativ zu sein und gleichzeitig in der Schulgemeinschaft aktiv dabei zu sein. Auch die Athroposophie hatte mein Interesse geweckt.

Dennoch spürte ich auch in der Waldorfschule, dass die unterschiedlichen Energien in der großen Klasse für meine beiden eine echte Herausforderung waren und dass die Lehrer oft ihre eigenen unbearbeiteten Themen den Schülern spiegelten. Sobald sie nach Hause kamen mussten sie erst mal ihr Ventil öffnen und Luft ablassen.

Ich habe dadurch gelernt, mich nicht in die Streitereien der beiden hineinziehen zu lassen sondern friedlich damit umzugehen und ihnen mit energetischer Arbeit zur Seite zu stehen.

Angeregt durch Yoga und die Athroposophie begann ich Mitte 40 damit, mich mit mir selbst zu beschäftigen. Das negatives Frauenbild, das mir als Kind oft begegnete war ein Thema, das ich mit meiner spirituellen Mentorin Lydia Ernst mit der Urquell-Methode herauskristallisieren und für mich klären konnte.

Meine Persönlichkeitstrainerin Ruth Petervari führte mich während der Ausbildung an weitere tiefliegenden Schattenthemen des Frauseins heran, um auch da in den inneren Frieden zu kommen.

Aus den eigenen Erlebnissen meiner Kind-Mutter und Mutter-Kind Beziehungen weiß ich, wie frei es sich anfühlen kann, wenn alte Schattenthemen bewältigt sind, die seit mehreren Generationen in den Zellen gespeichert und weiter getragen wurden.

Jetzt ist es höchste Zeit bei sich selbst aufzuräumen und alte Schattenthemen zu bearbeiten. Erst wenn wir selbst im inneren Frieden, in der Harmonie sind können unsere Kinder diesen Frieden erleben.

 

Was machst du heute?

Wozu trägst du bei?

Mit wem arbeitest du?



 

 

 

Kolibri

... so kann ich dich unterstützen:

  • Bei deiner Harmonisierung, z.B. beim Frieden schließen mt deiner Kindheit
  • Bei deiner Lösungs-/Transformationsarbeit
  • Beim Malen - denn Farbe wirkt immer!
  • Beim Kreativsein (wie z.B. Filzen) den Alltag bunt gestalten
  • Beim therapeutischen Malen und beim kreativen Fördern deiner Kinder